Ha, der Jens vom T-Konzern hat ein neues Inhouse SEO-Blog gestartet, welches die SEO Dinge aus Sicht eines Inhouse SEOs beleuchtet. Ich bin mal gespannt, wie sich der Blog entwickelt. In der Regel hat unser Berufsstand ja keine Zeit für sowas – es sei denn man nutzt die Wartezeit zwischen den teilweise laaaangen Prozessen đ
Der Job als Inhouse SEO liegt im Trend und Firmen investieren mehr und mehr in eine feste Ressource, statt in meterlange Agenturrechnungen. Doch der Inhouse SEO gilt als scheu und zurückhaltend und lässt sich nur schwer vernetzen. Grund dafür ist der meist eingeschränkte Blick auf einen speziellen Bereich (meist der seines Arbeitgebers) sowie der fehlende Drang branchenfremde Kontakte zu knüpfen. Was fehlt ist der gemeinsame Nenner. Ich hoffe, dass sich Inhouse SEOs in Zukunft wesentlich besser vernetzen – da die daraus resultierenden Synergien ein enormes Potential für alle Beteiligten beinhalten können.
[via "Neues aus meinem Netzwerk Feature" bei Xing]
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